Lichter der Stadt

Für dieses Thema eignet sich eine Stadt wie Luzern sehr gut. Sie liegt direkt am See und die vielen Lichter spiegeln sich wunderbar im Wasser. An diesem Abend hatte man das Gefühl, dass Luzern mit seiner Kapellbrücke zehntausendfach von Touristen und Fotobegeisterten mit ihren Fotomaschinen festgehalten wurde.

Gabriel Markus

«Mehreren überlieferten Sagen zufolge hat der Name Luzern mit einem Licht zu tun, das an einer bestimmten Stelle zu sehen gewesen sei, so dass Luzern die „Leuchtenstadt“ wäre. Die Sagen nehmen Bezug auf die Form Lucerna. Einmal soll der Name sich vom lateinischen Luzerna Leuchte ableiten und darauf basieren, dass in der St.-Nikolaus-Kapelle allnächtlich eine Leuchte ausgehängt wurde, um einlaufenden Schiffen den Weg zu weisen.»

Zum Einstieg in diesen Abend sassen wir gemütlich bei einer Pizza zusammen und genossen den herrlichen Ausblick auf die Reuss, den Vierwaldstättersee und die Berge. Das Wetter war fast zu schön und das in Luzern!

Kurz vor der blauen Stunde haben wir uns dann mit den verschiedenen Lichtern der Stadt beschäftigt. Dabei ging es darum, das Abendlicht der Sonne, die blaue Stunde und die unterschiedlichen Kunstlichter festzuhalten.

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Etwas ganz Besonderes war das Licht vom Pixelstik, den Kaspar mitgenommen hat. Ein echtes «Computerfreak» Spielzeug. Damit bringt man «Lightpainting», also das Malen mit Licht auf ein ganz neues Level. Mit dem Pixelstik kann man jedes Bild nahtlos in eine Langzeitbelichtung einfügen. Ganze Bilder hat Kaspar damit in die Luft projieziert. Das hat selbst die Touristen interessiert und sie wollten in unseren Kameras das Resultat sofort anschauen.

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Ein schöner und interessanter Sommerabend ging viel zu schnell vorbei.

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